Kaum ist das Badezimmer wieder blitzsauber, tauchen an der Armatur oft schon die nächsten weißen Ablagerungen auf – der Wasserhahn wirkt stumpf, und die Freude am Putzen hält sich in Grenzen. Online macht derzeit ein unkomplizierter Kniff mit Backpapier die Runde: Er soll Kalkspuren ausbremsen und dafür sorgen, dass man deutlich seltener zu chemischen Reinigern greifen muss.
Warum Kalk unsere Wasserhähne so schnell ruiniert
Kalkränder und -flecken treten besonders häufig dort auf, wo sogenanntes „hartes“ Leitungswasser aus dem Hahn kommt. In diesem Wasser sind viele Mineralstoffe enthalten, vor allem Calcium und Magnesium. Wenn das Wasser auf Armaturen oder Fliesen trocknet bzw. verdunstet, bleiben diese Mineralien als Rückstände zurück.
Wie „hartes“ Wasser die Ablagerungen begünstigt
Je mehr Mineralien im Wasser gelöst sind, desto schneller zeigen sich nach dem Trocknen sichtbare Spuren – insbesondere an glänzenden Oberflächen.
Typische Folgen am Wasserhahn
- weiße Punkte am Rand der Armatur
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